{"id":653,"date":"2014-04-19T16:00:12","date_gmt":"2014-04-19T14:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/konsilium.de\/blog\/?p=653"},"modified":"2022-07-07T22:04:34","modified_gmt":"2022-07-07T20:04:34","slug":"cognos-prompts-in-framework-manager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsilium.de\/blog\/2014\/04\/19\/cognos-prompts-in-framework-manager\/","title":{"rendered":"Cognos Framework: Prompt Properties"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein kleiner Beitrag \u00fcber Prompts innerhalb von Cognos Framework. Das nachfolgende Bild zeigt die Properties zu einem &#8222;Model-Query-Item&#8220;. Unter &#8222;Prompt Info&#8220; stehen verschiedene Optionen zur Verf\u00fcgung, um bereits im Framework Manager Modell die Usability f\u00fcr den Endanwender durch die Vergabe von individuellen Prompt-Eigenschaften zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn beispielsweise in Query Studio auf einem Query-Item gefiltert wird, dann bestimmen die nachfolgenden Einstellungen wie das Prompt aussieht, mit der der Anwender aufgefordert wird, eine Eingabe zu t\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/cognos-framework-prompt-properties.bmp\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/cognos-framework-prompt-properties.bmp\" alt=\"Cognos Prompt Properties in Framework Manager \" class=\"wp-image-654\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Property: &#8222;Prompt Type&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p>Hier kann der Prompt-Typ eingestellt werden. Je nach Datentyp ist der ein oder andere Typ sinnvoll. Auf Datumsangaben macht es z.B. Sinn, den Typ &#8222;Select Date&#8220; zu verwenden. Der Anwender bekommt dann einen Datumsauswahl Dialog angezeigt (&#8222;Date-Picker&#8220;). Auf einem Attribut wie Kundennr. macht m\u00f6glicherweise der Typ &#8222;Edit Box&#8220; mehr Sinn, weil der Anwender dort \u00fcber Copy \/ Paste Funktion eine Liste von Kundennummern aus Excel in das Prompt hineinkopieren kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Property: &#8222;Cascade On Item Reference&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p>Hier k\u00f6nnen abh\u00e4nge Wertelisten definiert werden. Es k\u00f6nnen mehrfachabh\u00e4nge Prompts definiert werden. Das hier referenzierte Query-Item ist das &#8222;Eltern&#8220;-Objekt, das als Trigger fungiert, um das hier definierte Prompt auszul\u00f6sen. Filtert der Anwender auf dem hier definierten Query-Item, so wird zun\u00e4chst das Eltern-Prompt ausgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn z.B. eine Benutzereingabe erfolgen soll auf &#8222;Produktlinie&#8220; und davon abh\u00e4ngig (und nachfolgend) auf das einzelne Produkt, so muss auf dem Query-Item &#8222;Produkt&#8220; die Eigenschaft &#8222;Cascade On Item Reference&#8220; mit &#8222;Produktlinie&#8220; belegt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Properties: &#8222;Display Item Reference&#8220; und &#8222;Use Item Reference&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Eigenschaften &#8222;Display Item Reference&#8220; und &#8222;Use Item Reference&#8220; sind zusammengeh\u00f6rig &#8211; sie stehen leider nicht direkt \u00fcbereinander im Framework Manager.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Display Item Reference&#8220; definiert ein Query-Item, das mit seinen Auspr\u00e4gungen in der Werteliste angezeigt wird. Hier kann also eine alternative Werteliste angegeben werden &#8211; zu jenem Query-Item auf dem die eigentliche Filterung dann ausgef\u00fchrt wird. Vergleichen kann man das mit den LOV von Business Objects. Jeder Wert des unter &#8222;Display Item Reference&#8220; definierten Objektes wird assoziiert mit einem Wert des Objektes, das unter &#8222;Use Item Reference property&#8220; angegeben wurde. Der assoziierte Wert aus der &#8222;Use Item Reference property&#8220; Angabe wird letztlich vom Prompt verwendet &#8211; als Filterkriterium auf dem zu filternden Query-Item-Datenbestand.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiel: Die Benutzereingabe soll L\u00e4ndernamen anzeigen, es soll aber im Hintergrund der L\u00e4nder-Code aus einer kleinen Referenztabelle verwendet werden, da diese Spalte indiziert ist und vorallem die Tabelle sehr viel weniger Datenzeilen enth\u00e4lt. In diesem Fall wird f\u00fcr die Prompt Eigenschaft &#8222;Display Item Reference&#8220; das Query-Item&nbsp; &#8222;L\u00e4ndername&#8220; definiert und f\u00fcr die Eigenschaft &#8222;Use Item Reference&#8220; das Query-Item &#8222;L\u00e4ndercode&#8220; &#8211; beide jeweils aus der Referenz-\/Lookup-Tabelle. Use-Item gibt an, welcher Wert vom Prompt an den Filter \u00fcbergeben (&#8222;passed&#8220;) wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eigenschaften &#8222;Display Item Reference&#8220; und &#8222;Use Item Reference&#8220; funktionieren nur f\u00fcr die datengetriebenen Eingabeaufforderungen &#8222;Select Value&#8220; oder &#8222;Select with Search&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcssen die Daten zueinander inhaltlich synchron sein &#8211; also der Datenbestand auf dem gefiltert werden soll als auch die alternative Werteliste mit Display-Item und Use-Item.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Property: &#8222;Filter Item Reference&#8220;:<\/h2>\n\n\n\n<p>Definiert ein alternatives Query-Item (Tabellenspalte), das zur Filterung herangezogen wird. Durch Angabe des alternativen Filterkriteriums k\u00f6nnen Abfragen beschleunigt werden, wenn die Filterung auf einer indzierten Spalte basiert anstatt auf einer nicht-indizierten Tabellen-Spalte. Angezeigt als Werteliste werden jedoch die Distinct Values des Query-Items f\u00fcr das die Prompt-Einstellungen gerade definiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr DMR modellierte Modelle gilt folgendes: Prompt Definitionen werden auf Attribute mit der Rolle &#8222;_memberCaption&#8220; anstatt auf dem &#8222;Level&#8220; einer Hierarchiestufe definiert. Auch wenn sie f\u00fcr die &#8222;_memberCaption&#8220; definiert sind, so werden sie so behandelt als w\u00e4ren sie auf dem &#8222;Level&#8220; definiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Standardm\u00e4\u00dfig gilt: Ein &#8222;Level&#8220;, der in einem Report eingebaut wird, erzeugt einen Prompt, bei dem der Anwender aufgefordert wird MUNs einzugeben. Um stattdessen die &#8222;_memberCaption&#8220; Werte anzuzeigen, wird die Eigenschaft &#8222;Filter Item Reference&#8220; mit dem &#8222;Level&#8220; selbst belegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel hat der Level &#8222;Product Line&#8220; ein Attribute &#8222;Product Line&#8220; mit der Rolle &#8222;_memberCaption&#8220;. Wenn die Eigenschaft &#8222;Filter Item Reference&#8220; auf &#8222;Product Line&#8220; gestellt ist ist, so werden Anwender aufgefordert &#8222;Product Line&#8220;-Werte einzugeben. Wenn die Eigenschaft leer gelassen wird, so wird der Anwender aufgefordert MUNs einzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: &#8222;Filter Item Reference&#8220; Eigenschaften d\u00fcrfen nicht mit den Prompt-Typ &#8222;Select with Tree&#8220; verwendet werden. Das System zeigt sonst einen Fehler an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Beitrag \u00fcber Prompts innerhalb von Cognos Framework. 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