{"id":508,"date":"2014-02-23T18:50:04","date_gmt":"2014-02-23T17:50:04","guid":{"rendered":"http:\/\/konsilium.de\/blog\/?p=508"},"modified":"2022-07-07T21:35:15","modified_gmt":"2022-07-07T19:35:15","slug":"information-design-auf-dem-barc-bi-congress","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/konsilium.de\/blog\/2014\/02\/23\/information-design-auf-dem-barc-bi-congress\/","title":{"rendered":"Information Design auf dem BARC BI Congress"},"content":{"rendered":"\n<p>Im November des vergangenen Jahres habe ich am BARC Congress teilgenommen. Das unabh\u00e4ngige Analystenhaus w\u00e4hlte als Veranstaltungsort das Wissenschaftsmuseum &#8222;Odysseum&#8220; in K\u00f6ln. BARC hatte den zweitt\u00e4gigen Congress in 3 Tracks gegliedert. Track A und Track B beinhalteten Fachthemen der BARC Analysten als auch Kundenbeitr\u00e4ge. In Track C stellten die Software Anbieter Ihre Werkzeuge in LIVE-Demos vor.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium is-resized is-style-rounded\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/odysseum_eingang-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-515\" width=\"275\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/odysseum_eingang-300x225.jpg 300w, https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/odysseum_eingang-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/odysseum_eingang-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><figcaption>BARC Congress im K\u00f6lner Odysseum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am zweiten Tag er\u00f6ffnete Prof. Hichert mit seiner Key-Note &#8222;Vom Notationskonzept zur zertifzierten L\u00f6sung&#8220;. In sympathischem Vortragsstil riss der Namensgeber und Buchautor von &#8222;Information Design&#8220; das Publikum mit sich und vertrat vehement sein Credo &#8222;Berichte und Pr\u00e4sentationen sollten Antworten auf die von den Empf\u00e4ngern erwarteten Fragen geben! Ansonsten k\u00f6nnten diese kaum erfolgreich sein. Pr\u00e4sentationen seien genau dann erfolgreich, wenn die Vortragenden ihr Ziel erreicht haben \u2013 n\u00e4mlich die von ihnen gew\u00fcnschten n\u00e4chsten Schritte nach der Pr\u00e4sentation.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesch\u00e4ftsberichte m\u00fcssen bestimmten Anforderungen gen\u00fcgen, hierzu sind auch Regeln notwendig wie eine einheitliche Notation. Als Beispiel f\u00fchrte Herr Hichert mehrfach den &#8222;Klassiker&#8220; der nicht einheitlichen Skalierung von Diagrammachsen an. Als weitere &#8222;Tods\u00fcnden&#8220; wurden bestimmte Diagrammtypen kategorisiert, die vorallem in den neueren Excel Versionen verf\u00fcgbar seien, z.B. dreidimensionale Pyramiden. Die Lacher des Publikums waren auf seiner Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Herrn Hichert sind die meisten Pr\u00e4sentationen f\u00fcr die Zusschauer eine Tortur &#8211; weil sie schlichtweg langweilig seien. Seiner Meinung nach k\u00f6nnen die nachfolgenden Ans\u00e4tze zu Verbesserungen an diesem wenig erfreulichen Zustand f\u00fchren:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Die Pr\u00e4sentierenden sollten die dringlichsten Fragen ihrer Leser oder Zuh\u00f6rer kennen bzw. erahnen &#8211; und darauf aufbauend Ihre Pr\u00e4sentation gestalten.<\/li><li>Daher sollte jede Pr\u00e4sentation bereits auf der ersten Seite die zentrale Botschaft der Pr\u00e4sentation vermitteln. Die Botschaft kann eine Sachlage darlegen, diese erkl\u00e4ren und m\u00f6glicherweise sogar Empfehlungen aussprechen.<\/li><li>Berichte und Pr\u00e4sentationen sollten eine einheitliche Notation befolgen und eine hohe Informationsdichte aufweisen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Eine leider weit verbreitete Praxis sei es, dass die an der Leinwand gezeigten Schaubilder in gleicher Form auch als Tischvorlage verteilt werden &#8211; &#8222;Dadurch werden viel zu oft Texte an die Wand projiziert und gleichzeitig sind die Texte f\u00fcr das sp\u00e4tere Nachvollziehen des Gesagten zu knapp, weil keine vollst\u00e4ndigen S\u00e4tze vorhanden sind&#8220;. D.h. die weit verbreitete &#8222;Unsitte&#8220; der Doppelverwendung einer PowerPoint-Pr\u00e4sentation als &#8222;Transportmedium&#8220; und Dokumentation werde weder dem einen noch dem anderen Verwendungszweck gerecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ferner sollte es doch nicht so sein, dass die Referenten ihre Bilder erk\u00e4ren, sondern die Bilder sollten helfen, die Referenten besser zu verstehen! &#8211; so Hichert. In der heutigen \u201ePowerPoint-Kultur\u201c sei es h\u00e4ufig nicht so, dass ein Bild \u201emehr als tausend Worte\u201c sagt, sondern es werden viele Worte benutzt, um ein Bild zu erkl\u00e4ren. Der Kern jeder Pr\u00e4sentation muss der Inhalt sein, d.h. die &#8222;Botschaft&#8220; steht am Anfang einer Pr\u00e4sentation. Dies ist durchaus w\u00f6rtlich gemeint &#8211; bereits auf der ersten Seite soll die Kernbotschaft der Pr\u00e4sentation transportiert werden. &#8222;Wenn man nicht sagt, was man zu sagen hat, wird man auch nicht verstanden&#8220;. Diese scheinbar selbstverst\u00e4ndliche Regel w\u00fcrde in der praktischen Gesch\u00e4ftskommunikation oft vernachl\u00e4ssigt. Laut Hichert geh\u00f6ren hierzu folgende Aspekte:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Die Botschaft sollte die Antwort sein auf die von den Lesenden oder Zuh\u00f6renden gestellten Fragen. Deshalb m\u00fcssen die Berichtenden wissen, was die Leser oder Zuh\u00f6rer brennend interessiert.<\/li><li>Jedes Schaubild erh\u00e4lt nicht nur einen Titel, sondern auch eine Botschaft in Form eines Aussagesatzes. Ein Bild ist daf\u00fcr da, die Botschaft zu erkl\u00e4ren \u2013 aber nicht umgekehrt.<\/li><li>Jede Textpassage beginnt mit einer Zusammenfassung der Botschaft, n\u00e4mlich der wichtigsten Aussage oder der wichtigsten Erkenntnis.<\/li><li>Jeder Bericht beginnt mit einer Zusammenfassung der Empfehlungen,&nbsp; Entscheidungsvorlagen oder den wichtigsten Erkenntnissen.<\/li><li>Auch eine umfangreichere Pr\u00e4sentation sollte sich in einem (!) Satz zusammenfassen lassen.<\/li><li>Botschaften sind immer ganze S\u00e4tze, sie k\u00f6nnen Feststellungen,&nbsp; Erkl\u00e4rungen, Warnungen oder Empfehlungen sein.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ein Wort zur Informationsdichte <\/strong><br>Die Aussage &#8222;Komplexe Dinge versteht man besser, wenn sie in stark vereinfachter Form pr\u00e4sentiert werden&#8220; &#8211; ist laut Herrn Hichert eine pauschale Aussage, die so nicht immer richtig ist. Meist gehe eine &#8222;Komplexit\u00e4tsreduktion&#8220; mit geringerer Informationsdichte einher. Wenn dadurch wichtige Zusammenh\u00e4nge nicht mehr erkennbar sind, so kann dies den Empf\u00e4nger eines Berichtes bzw. den Zuh\u00f6rer einer Pr\u00e4sentation in die Irre f\u00fchren. Texte sollen zentrale Botschaft transportieren w\u00e4hrend mittels Darstellung von Diagrammen und Bilder eine hohe Informationsdichte verst\u00e4ndlicher pr\u00e4sentiert werden kann; selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcsse diese auch dann noch gut erkennbar und lesbar bleiben. Nachfolgend hierzu einige Empfehlungen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Auf viele der heute in Berichten und Pr\u00e4sentationen verwendeten \u201eBusiness Charts\u201c kann verzichtet werden, weil sie nur Banalit\u00e4ten &#8222;dekorieren&#8220;. Ein Beispiel: Der Hinweis, man h\u00e4tte beim Umsatz einen Exportanteil von x Prozent muss nicht durch ein Kreisdiagramm visualisiert werden.<\/li><li>Wenn auf einem Bild dagegen hunderte von Zahlen visualisiert werden, wenn es Tatbest\u00e4nde in zwei und mehr Dimensionen aufzeigt, wenn es Erkl\u00e4rungen oder Beweise zeigt \u2013 dann ist ein Bild richtig eingesetzt. Bilder sind daf\u00fcr da, komplexe Tatbest\u00e4nde zu vermitteln, die man nicht ohne weiteres durch H\u00f6ren oder Lesen verstehen kann.<\/li><li>Vor allem bei den typischen PowerPoint-Schaubildern liegt oft eine geringe Informationsdichte vor (wenn man einmal von den Textschaubildern und Tabellen absieht, die aber in Pr\u00e4sentationen m\u00f6glichst nicht verwendet werden sollten). Es ist teilweise m\u00f6glich, den Informationsgehalt von zehn oder mehr Power-Point- Bildern auf einer einzigen A4-Seite Flie\u00dftext zusammen zu fassen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Empfehlungen von Herrn Hichert zum Einsatz von Microsoft PowerPoint sind vergleichbar mit jenen, die man mittlerweile auch auf guten Pr\u00e4sentationsseminaren erh\u00e4lt. Vielfach w\u00fcrde die eigentliche Pr\u00e4sentation (Vortrag) mit den dabei verwendeten PowerPoint-Schaubildern gleich gesetzt, was nat\u00fcrlich Unfug sei: Der Vortrag soll dazu dienen, durch Fachkompetenz und \u00dcberzeugungskraft der Referierenden die gew\u00fcnschten Ver\u00e4nderungen durchzusetzen. Die gezeigten Schaubilder k\u00f6nnen nie die Referierenden ersetzen, sie k\u00f6nnen allenfalls bei komplexen und verbal nicht einfach zu kommunizierenden Themen eine visuelle Hilfestellung bieten.<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Wenn das Produkt PowerPoint als \u201eTr\u00e4ger\u201c f\u00fcr Bilder oder Filme eingesetzt wird, ist dagegen nichts einzuwenden. Wenn aber der Vortrag darin besteht, dass PowerPoint-Bilder nacheinander vorgelesen oder erkl\u00e4rt werden, PowerPoint sozusagen als \u00f6ffentlicher Spickzettel verwendet wird, dann ist dies f\u00fcr die Zuh\u00f6renden eine Zumutung, und man muss dies als \u201el\u00e4stige PowerPoint-Kultur\u201c bezeichnen.<\/li><li>Vielfach bestehen die Tischvorlagen (Handouts) aus Kopien der Schaubilder, die die Referierenden an der Leinwand zeigen. Dies f\u00fchrt zu den oben genannten Problemen: Zu viel Text an der Leinwand, zu wenig Text, um die Tischvorlagen ohne Vortrag zu verstehen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertbalkendiagrammneg-pos.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-551\" src=\"http:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertbalkendiagrammneg-pos.jpg\" alt=\"hichert,balkendiagramm,neg-pos\" width=\"1402\" height=\"700\" srcset=\"https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertbalkendiagrammneg-pos.jpg 1402w, https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertbalkendiagrammneg-pos-300x149.jpg 300w, https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertbalkendiagrammneg-pos-1024x511.jpg 1024w, https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertbalkendiagrammneg-pos-500x249.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 1402px) 100vw, 1402px\" \/><\/a><br>Quelle und (c) Rolf Hichert<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Richert hat hat ein komplexes Regelwerk, genannt &#8222;SUCCESS&#8220; entwickelt, dass im Detail viele Vorschriften f\u00fcr die unterschiedlichsten Informationsobjekte der unterschiedlichsten Formen der Gesch\u00e4ftskommunikation definiert. Hier ein Beispiel f\u00fcr das Informationsobjekt &#8222;DIAGRAMM&#8220;:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Diagramme in Managementberichten sollen Zahlenzusammenh\u00e4nge visualisieren. W\u00e4hrend Tabellen zum Lesen da sind, sind Diagramme zum &#8222;Sehen&#8220; da. Gute Gesch\u00e4ftsdiagramme sollen Ursachen aufzeigen und nicht banale Sachverhalte &#8222;dekorieren&#8220;. Diagramme sollen etwas sagen, sie sollen eine Botschaft vermitteln.<\/li><li>Diagrammtypen: Unterschiedliche Analysetypen wie Struktur- oder Zeitanalysen sollten durch unterschiedliche Diagrammtypen wie S\u00e4ulen, Balken oder Linien dargestellt werden.<\/li><li>Skalierungen: Falsche Skalierungen sind der Hauptgrund f\u00fcr nicht verstandene Diagramme \u2013 im Wesentlichen sind dies abgeschnittene Achsen und unterschiedliche Skalierungen f\u00fcr gleiche Sachverhalte.<\/li><li>Bezeichnungen: Diagramme werden leichter verstanden, wenn Bezeichnungen integriert sind \u2013 beispielsweise sollten Legenden nicht au\u00dferhalb von Diagrammen angebracht werden (Bsp.: Zahlenwerte stehen in den S\u00e4ulen eines Balkendiagramms).<\/li><li>Diagrammdetails: Bei perfekten Diagrammen sind auch Gestaltungsdetails wie Rubrikenstriche, Achsendicke, Rahmenform, S\u00e4ulenbreite oder Balkenfarbe nicht zuf\u00e4llig, sondern Teil eines Gesamtkonzeptes.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Quelle und (c) Rolf Hichert<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erfolgsfaktoren f\u00fcr Managementberichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Zusammenfassung der zentralen Botschaften gleich zu Beginn des Berichtes als zentrale Botschaft<\/li><li>Eine \u00fcbersichtliche Gliederung eines Managementberichts ist entscheidend f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis.<\/li><li>Seitentypen: Bei einem \u00fcbersichtlichen Berichtskonzept werden vorgegebene Seitentypen unterschieden, auf denen die unten genannten Berichtsobjekte in standardisierter Form angeordnet sind (Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und Zusammenfassung (Management Summary).<\/li><li>Berichtsobjekte: Die wichtigsten Objekte von Managementberichten sind Texte, Diagramme und Tabellen. Daneben gibt es auch Grafiken, Landkarten und Fotos. Aber auch so genannte Ordnungsobjekte wie Seitenzahlen, Raster und Symbole sind zu ber\u00fccksichtigen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Erfolgsfaktoren f\u00fcr Pr\u00e4sentationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Einleitung: Zur Einleitung einer Pr\u00e4sentation geh\u00f6ren Punkte wie die Darlegung der Ausgangssituation, die Herausarbeitung der Problemstellung und die Nennung der mit Hilfe der Botschaft zu beantwortenden Frage. Die Einleitung dient dazu, die Zuh\u00f6rer auf die Bedeutung der zu vermittelnden Botschaft aufmerksam zu machen (Aufbau des Spannungsbogens)<\/li><li>Botschaft: Im Mittelpunkt einer Pr\u00e4sentation steht ihre Botschaft: Der Vortrag wird gehalten, um gerade diese Botschaft zu beweisen oder zumindest glaubhaft zu machen. Pr\u00e4sentationen ohne Botschaft sind kaum verst\u00e4ndlich.<\/li><li>Storyline: Entscheidend f\u00fcr den Erfolg einer Pr\u00e4sentation ist ihr fachlich-fundierter Inhalt als glaubhafte Antwort auf die beim Publikum bestehende Frage.<\/li><li>N\u00e4chste Schritte: Pr\u00e4sentationen sind erst dann erfolgreich, wenn die Vortragenden mit der Pr\u00e4sentation ihr Ziel erreicht haben \u2013 n\u00e4mlich die von ihnen gew\u00fcnschten n\u00e4chsten Schritte nach der Pr\u00e4sentation angegangen werden.<\/li><li>Schaubilder: Bilder sollen Dinge zeigen, die durch Worte nicht oder nur sehr schwer auszudr\u00fccken sind.<\/li><li>Textschaubilder und Auflistungen sollten nicht an die Leinwand geworfen werden, sie geh\u00f6ren als ausformulierter Langtext in die Tischvorlage.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertposter-success-rules.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-552\" src=\"http:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertposter-success-rules.jpg\" alt=\"hichert,poster-success-rules\" width=\"616\" height=\"872\" srcset=\"https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertposter-success-rules.jpg 616w, https:\/\/konsilium.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/hichertposter-success-rules-211x300.jpg 211w\" sizes=\"(max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><\/a><br>Quelle und (c) Rolf Hichert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im November des vergangenen Jahres habe ich am BARC Congress teilgenommen. 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